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Wiederveröffentlichung nur mit der Quellenangabe gestattet: http://www.russia-talk.com/ |
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Der russische Text des Appells befindet sich HIER.
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APPELL
im Zusammenhang
mit intensivierter Anwendung gegenüber den russischen Patrioten des
Artikels 282 des Strafgesetzbuches der Russischen Föderation betreffend
"Aufstachelung zum nationalen Hass" gegen Juden
103793 Moskau, Uliza Bolschaja
Dimitrowka 15 A,
Generalstaatsanwaltschaft
der Russischen Föderation
Herrn Ustinow W.W.
Sehr geehrter Herr
Generalstaatsanwalt
Der Grund dieses
unseren Appells an Sie besteht in der Tatsache der sehr alarmierenden
Lage in unserem Lande, die unverkennbar Merkmale des verschleierten Genozids
gegenüber dem russischen Volk und seiner traditionellen Kultur trägt.
Der konkrete juristische Teil, der hiermit zur Anwendung empfohlen wird, ist in
den letzten Absätzen des Appells dargelegt worden
(Punkte 1-4). Das Problem, das wir hiermit erörtern, ist aber sehr stark
tabuiert, deswegen halten wir es für angebracht, uns nicht auf trockene,
rein juristische Formulierungen zu beschränken, sondern denen eine erklärende
Schilderung des Wesens dieses Problems voranzustellen und die berechtigten
Gründe unserer Beunruhigung darzulegen.
Am 18.Dezember
2003 hatte der Präsident der Russischen Föderation W.W.Putin
während eines Fernsehgesprächs mit dem Volk folgende Daten
angeführt, die die staatliche "Bekämpfung des Extremismus
belegen": im Jahr 1999 sind nach dem Artikel 282 des Strafgesetzbuches der
Russischen Föderation "Aufstachelung zum nationalen Hass" 4
Menschen verurteilt worden, im Jahr 2000 – 10 Menschen, im Jahr 2003 aber
"sind 60 Verfahren angestrengt worden, davon etwa 20 sind zum
Gerichtsverfahren geführt worden. Und ungefähr 17-20
Schuldsprüche sind verkündet worden" (W.Putin: Das
Gespräch mit Russland am 18.Dezember 2003. Moskau 2003,
S.53). Wir haben Gründe anzunehmen, dass die somit vorgegebene
Tendenz im weiteren Verlauf ihre Fortsetzung gefunden hat.
Die bei weitem
überwiegende Mehrzahl solcher Verfahren wird von den jüdischen
Funktionären oder Organisationen initiiert, die die von ihnen Beklagten des
"Antisemitismus" bezichtigen. Die überwiegende Mehrzahl der
Beklagten und Verurteilten identifizieren sich als russische Patrioten. Zur
Zeit gehört dieser Gruppe der bekannte unabhängige Politiker und
Publizist an, das ehemalige Oberhaupt des Staatlichen Komitees für Presse-
und Druckwesen B.S.Mironow.
Wir geben zu, dass
manche Äußerungen russischer Patrioten an die Adresse des
Judentums nicht selten scharf negativ geprägt sind, manchmal zu sehr
emotionalen Charakter haben, der in einer öffentlichen Debatte inakzeptabel
ist, was vom Gericht als Extremismus empfunden wird. Aber der Grund
einer solchen Schroffheit und die Urquelle des Extremismus im genannten
nationalen Konflikt wurden in den oben
erwähnten Gerichtsverfahren nie recherchiert.
Denn die Hauptfrage, die das Untersuchungs- und das Gerichtsverfahren zu
klären hätten, wäre die folgende: entsprechen der Wahrheit die
scharf negativen Einschätzungen des Judentums seitens der russischen
Patrioten in ihrem innersten Wesen, worauf diese Ablehnung eben zielt, oder
nicht? Wenn sie der Wahrheit nicht entsprechen, dann handelt es sich um
Erniedrigung der Juden und Aufwiegelung zum nationalen Hass. Wenn aber diese
Einschätzungen zutreffen, dann sind sie gerechtfertigt und –
unabhängig von ihrer Emotionalität – dürfen nicht als
erniedrigende, hassschürende etc. qualifiziert werden. (Zum Beispiel einen
anständigen Menschen als Verbrecher zu denunzieren würde einer
unprovozierten Beleidigung gleichkommen; einen überführten Verbrecher
aber als Verbrecher zu bezeichnen wäre nur eine wahrheitsgetreue
Feststellung).
Darüber hinaus, da es sich in diesem nationalen Konflikt um zwei
Parteien handelt (die Anklagende und die Angeklagte), ist zu klären:
welche von diesen Parteien den gegebenen Konflikt angefangen und ihn zu verantworten
hat und ob die Handlungen der Angeklagten nicht bloß die Gegenwehr
angesichts der aggressiven Angriffe der anklagenden Partei darstellen?
Wir möchten
Ihnen versichern, Herr Generalstaatsanwalt, dass hinsichtlich all dieser Fragen
in der ganzen Welt eine große Anzahl anerkannter Fakten und Quellen
gibt, anhand derer man zu einem zweifelsfreien Schluss kommen darf: negative
Einschätzungen seitens der russischen Patrioten betreffend typische
Handlungen des Judentums gegenüber den Nichtjuden entsprechen der
Wahrheit, dabei sind diese Handlungen alles andere als zufällig, sondern,
im Gegenteil, werden im talmudistischen Judaismus vorgeschrieben und schon seit
zwei Jahrtausenden praktiziert. Folglich sind die den Patrioten zur Last
legenden Äußerungen und Veröffentlichungen gegen Juden in
erdrückender Überzahl der Fälle nur Gegenwehr, die zwar in ihrem
Stil nicht immer korrekt, in ihrem Wesen aber gerechtfertigt ist.
Als Beleg hierfür
möchten wir Sie auf das Buch "Kizur Schulhan Aruch" aufmerksam
machen, das in Moskau vom Kongress der Jüdischen Religiösen Organisationen
und Vereinigungen in Russland (KEROOR) offiziell herausgegeben ist, und
zwar schon in mehreren Auflagen. Dieses Buch stellt die gekürzte Fassung
des jüdischen Gesetzeskodexes
"Schulhan Aruch" dar, zusammengestellt vor einigen
Jahrhunderten aufgrund von "Talmud" und verbindlich zur Befolgung bis
in unsere Zeit. Im Vorwort zum Buch in Ausgaben von 1999 und 2001 gesteht das
Oberhaupt des Exekutivkomitees des KEROOR Rabbiner Sinowij Kogan freimütig
das Folgende (Kursiv stammt von uns):
"Der Redaktionsrat des KEROOR hat für notwendig befunden, in der
vorliegenden Übersetzung manche galachische Empfehlungen /.../
wegzulassen, deren Veröffentlichung in einer Ausgabe in Russisch von
der Bevölkerung Russlands, die sich nicht zum Judaismus
bekennt, als eine unprovozierte Beleidigung empfunden werden würde. Der
Leser aber, der "Kizur Schulhan Aruch" in ideal vollständiger
Fassung lesen möchte, wird in die "Jeschiwa" eingeladen, damit
er dort dieses und viele andere heilige Bücher im Original studieren
kann".
Das heißt, dass einer der führenden Funktionäre des
Judentums Russlands manche Leitsätze des erwähnten jüdischen
Verhaltenskodexes für die nichtjüdische Bevölkerung Russlands als
beleidigend einstuft, hält es aber für möglich und ratsam, seine
Stammesgenossen zwecks Studium dieser Beleidigungen in die
"Jeschiwas" einzuladen – jüdische Schulen, die vom Staats-
und Lokalhaushalt mitfinanziert werden. Freilich auch in dieser zensurierten
Ausgabe finden wir folgende Leitsätze:
-
In den "Gesetzen über Götzendiener"
heißt es, dass "die Figur, zusammengestellt aus zwei einander
durchkreuzenden Stäben, die man anbetet, zur Verwendung verboten ist"
– das bedeutet, dass das Christentum zur Abgötterei gezählt
wird und sämtliche Vorschriften, die das Verhalten der Juden
gegenüber den Götzendienern ("Akums") betreffen, in
Russland, einem Land mit überwiegender christlich-orthodoxer Konfession,
vor allem dem Umgang mit den orthodoxen Christen gelten (S.389).
-
Die Vorschrift, angesichts des
"götzendienerischen Hauses" (d.h. des Tempels) den Fluch an
seine Adresse auszusprechen, und zwar: " Das Haus der Stolzen wird der
Gott ausmerzen", und angesichts des zerstörten Tempels empfiehlt es
sich Folgendes auszurufen: "Der Gott der Vergeltung hat sich
offenbart!". Dessen nicht genug, des weiteren wird folgende Variante
dieser Vorschrift empfohlen: "manche glauben, es handelt sich hier um
Häuser der Nichtjuden, die in Frieden, Ruhe und Reichtum leben" (S.389-390).
-
Gleichstellung der Nichtjuden mit Exkrementen (S.47 und
48).
-
Das Verbot, den Nichtjuden das Handwerk beizubringen
(S.390).
-
"Eine Jüdin sollte einer Nichtjüdin bei
der Geburt nicht helfen", abgesehen von Fällen, "wo
Hilfeverweigerung Feindseligkeit gegenüber uns hervorrufen könnte
/.../, aber auch dann nur gegen Entgelt" (S.390).
-
"Wenn ein Mensch Geld bei einem Nichtjuden geliehen
hat, und dieser Gläubiger gestorben ist, darf er /der Jude/ es
unterlassen, dem Sohn des Gläubigers die Schuld zurückzuzahlen, wenn
dieser Sohn nicht genau weiß, ob dieser Jude seinem Vater Geld schuldet
oder nicht" (S.405).
-
Bei Geldverrechnungen "wird es erlaubt, Fehler des
Nichtjuden zu eigenen Gunsten zu nützen" (S.406).
-
"Es ist verboten, einen Juden in die Gewalt eines
Nichtjuden auszuliefern, egal, ob es dabei um sein Leben oder Hab und Gut
handelt; und egal, ob es durch irgendwelche Taten oder nur Worte geschieht; es
ist verboten, einen Juden zu denunzieren oder die Orte anzuzeigen, wo er sein
Vermögen aufbewahrt" (S.408) – wir bitten hier
inständig, zu beachten: das betrifft das den Juden
vorgeschriebene Verhalten in einem Untersuchungs- und Gerichtsverfahren.
-
Es versteht sich von selbst, dass unter 13
Hauptprinzipien des Judaismus die Forderung nach der Erwartung des
jüdischen Weltherrschers enthalten ist, eines Herrschers, der die Juden zu
den Herren über alle anderen Völker der Welt macht:
"Vorbehaltlos glaube ich an die Ankunft des Messias und, obwohl sie sich
verzögert, werde ich jeden Tag sie erwarten" (S.485).
In der Glaubenslehre der Orthodoxen Kirche wird
ein solcher zu erwartender Weltherrscher mit dem Antichrist gleichgesetzt, vor
dem Jesus Christus (Joh.5:43), Apostel Paulus (2 Thess.2), Heilige Väter
der Kirche gewarnt hatten. Das ist ein wichtiger und unabdingbarer Teil der
orthodoxen christlichen Lehre über das Ende der Geschichte.
In seinem Vorwort zum Buch "Kizur Schulhan
Aruch" schreibt das Oberhaupt des Exekutivkomitees des KEROOR Kogan:
"Der Talmud ist ein unübertroffenes Denkmal des jüdischen
Genies", und die hiermit vorgelegte Quintessenz seiner Moral, "Kizur
Schulhan Aruch" – ein Lehrbuch, "eine Chrestomatie der
jüdischen Zivilisation unserer Zeit /.../. Dieses Buch ist für
euch absolut notwendig. Ihr dürft genau so handeln, wie es darin beschrieben
ist und dabei sicher sein, dass ihr den Willen des Allerhöchsten
erfüllt".
Und der Hauptrabbiner Russlands A.Schajewitsch
merkt in seinem Vorwort an: "Das Interesse an diesem Buch hat unsere
allerkühnsten Erwartungen übertroffen. Wir erhalten eine gewaltige
Menge von Dankesbekundungen von ganz verschiedenen Menschen im Laufe all dieser
Zeit. Noch größere Anzahl von Briefen enthält dringende Bitten
um Hilfe bei der Beschaffung dieser Ausgabe".
Somit geht es hier nicht um ein
historisches Denkmal des Schrifttums, sondern ausdrücklich um eine
Anleitung zum Handeln.
Wir glauben,
dass schon allein aufgrund dieser einzigen offiziellen jüdischen Ausgabe
die Rechtsschutzorgane gemäss Artikel 282 des Strafgesetzbuches der Russischen
Föderation die Verbreitung der Religion unterbinden sollten, die beim
Judentum den Hass gegenüber der übrigen "Bevölkerung
Russlands" schürt. Und das umso mehr, wenn man den "ideal
vollständigen Umfang des unübertroffenen Denkmals der jüdischen
Moral" kennenlernt – das Buch "Kizur Schulhan Aruch", das
man in "Jeschiwas" studiert.
Nun machen
wir uns hier dessen Übersetzungen aus einer judaistischen Amsterdamer
Ausgabe zunutze, diese Übersetzungen hatte der Gerichtsexperte, der
Hebraist Dr. K.Ecker für ein Gerichtsverfahren in Deutschland im Jahre
1883 angefertigt (Dr. K.Ecker. Der "Judenspiegel" im Lichte der
Wahrheit. Eine wissenschaftliche Untersuchung. Paderborn, 1884; die russische Übersetzung: Д-р К.Эккер. "Еврейское зерцало" в свете истины. Научное исследование. Москва, 1906). Jenes
Gerichtsverfahren haben die Juden angestrengt – im Zusammenhang mit dem
Fall eines zum Christentum konvertierten Stammesgenossen (Justus Briman), der
die menschenverachtenden Gesetze des "Schulhan Aruch" und des "Talmud"
veröffentlicht hatte. Und das Gericht hat den Herausgeber
freigesprochen, indem es die dargebotene Übersetzung als
eine dem Quellenwerk korrekt
entsprechende befunden hatte. Dr. Ecker hat nur kleine
Ungenauigkeiten des Textes korrigiert – den von ihm korrigierten Text
führen wir hiermit in charakteristischen Auszügen mit dem Hinweis auf
genau wiedergegebene jüdische Quellentitel an (dabei stützen wir uns
im Vertrauen auf hohe Qualifikation des
deutschen Hebraismus-Experten und des deutschen Gerichts).
-
"Sein
/des Nichtjuden/ Samen wird dem Samen des Viehs gleichgesetzt"
("Tosefta"-Ergänzung zum Talmud "Ketubot", 3b).
"Für die /gestorbenen nichtjüdischen/ Diener und Mägde
/.../ sagt man keine Worte des Trostes ihren Hinterbliebenen, sondern
bloß ihm /ihrem jüdischen Besitzer/: "Möge dir der Gott
deinen Schaden ersetzen", ganz so, als ob man einem Menschen sagt, wenn
bei ihm ein Stier oder ein Esel krepiert" ("Iore de`a" 377-1).
-
"Es
ist verboten, sie /die Nichtjuden, die "Akums"/ zu retten, wenn sie dem
Tode nahe sind. Zum Beispiel, wenn du siehst, dass der eine von ihnen ins Meer
gefallen ist, solltest du ihm nicht helfen, sogar wenn er dich dafür
bezahlen würde /.../. Es ist erlaubt, auf einem Akum eine Arznei zu
testen, ob es heilend wirkt oder nicht?" ("Iore de`a" 158-1).
-
"Das
Geld der Akums ist wie herrenlos und jeder, der sich dessen als erster
bemächtigt, darf davon Besitz ergreifen". "Gegenüber einem
Akum gilt der Betrug nicht als ein solcher" ("Choschen
ga-mischpat" 156-5; "Haga" 227-26; "Haga" 348-2).
-
"Wenn
ein Jude einen Nichtjuden bestohlen hat und man ihn /den Juden/ zu einer
eidesstattlichen Erklärung zwingt /.../, dann soll er seinen Eid in seinem
Herzen für ungültig erklären, weil er zu diesem Eid gezwungen
wird" ("Iore de`a" 329-1, "Haga"). Achtung: das
betrifft erneut das Verhalten der Juden während des
Untersuchungs- und des Gerichtsverfahrens!
-
"Wenn
man über jemand weiß, dass er dreimal einen Juden oder sein Geld
einem Akum ausgeliefert hat, dann muss man Wege finden, ihn unter die Erde zu
bringen". "An Geldausgaben, die dazu dienen, den Verräter unter
die Erde zu bringen, sind alle /jüdischen/ Bewohner jener Gegend
teilzunehmen verpflichtet" ("Choschen ga-mischpat" 388-15 und
–16).
-
"Den
Verräter ist es erlaubt an jeder Stelle zu töten, überall, auch
in unserer Zeit. Es ist erlaubt, ihn zu töten, bevor er es schafft, einen
zu denunzieren
(was einen Schaden zufügen könnte
"entweder körperlich, oder finanziell, auch wenn dieser Schaden
gering ausfallen mag") /.../ und jeder, der als erster tötet, gewinnt
das Verdienst" ("Choschen ga-mischpat" 388-10).
-
"Ein
jüdischer Freigeist, das heißt einer, der an den Gottesdiensten der
Akums teilnimmt, /.../ alle solchen zu töten ist eine gute Sache. Wenn man
Macht hat, sie öffentlich mit einem
Schwert zu töten, dann sollte das so geschehen; wenn aber nicht, dann muss
man sie so umstricken auf jede mögliche Weise, damit sie ums Leben kommen.
Zum Beispiel, wenn du siehst, dass einer von denen in einen Brunnen gefallen
ist, und im Brunnen eine Leiter steht, dann muss du diese Leiter schleunigst
herausziehen, mit Bemerkung: "Ich habe jetzt die Sorge, meinen Sohn vom
Dach zu holen, nachher bringe ich dir die Leiter zurück" und so
weiter" ("Choschen ga-mischpat" 425-5).
All diese
Texte, deren Identität längst durch das deutsche Gericht bewiesen
worden ist (das ist sehr wichtig!), werden auch jetzt von einer Gruppe der
zeitgenössischen jungen Rabbiner und
"Seminaristen"-"Jeschiboter", die gegen eine solche
rassistische Moral eintreten, in ihrer Echtheit bestätigt.
Zum Beispiel,
der israelische Schriftsteller I.Schamir veröffentlichte in der
Zeitschrift "Наш современник" ("Nasch Sowremennik" –
"Unser Zeitgenosse", Moskau, 2004 Nr.11) folgende bis jetzt gültigen
Vorschriften, gegen welche diese gewissenhaften
Juden protestieren, u.a. auf der Website http://www.talkreason.org:
-
"Die
Juden sind die vollwertigen, vollkommenen Wesen; die Nichtjuden, ihrerseits
obwohl auch Menschen, dennoch sind sie minderwertig und unvollkommen. Der
Unterschied zwischen den Juden und den anderen Völkern ist ähnlich
wie der Unterschied zwischen der Seele und dem Leib oder zwischen den Menschen
und den Tieren /.../. Der Unterschied zwischen der Seele eines Juden und der
eines Nichtjuden ist größer, tiefer und wesentlicher, als zwischen
der Seele eines Tieres und der eines Menschen".
-
"Das
Verbot, /einen anderen Menschen/ zu hassen, betrifft ausschließlich die
Juden /.../. Das jüdische Gesetz erlaubt Rachesüchtigkeit und
Nachtragen gegenüber den Nichtjuden
/.../. Ein Jude darf sich /.../ um keinen seiner sei es auch
nächsten nichtjüdischen Verwandten grämen".
-
"Jeder
Götzendiener (sowohl ein Jude als auch ein Nichtjude) muss zum Tode verurteilt
werden /.../, im Falle, dass es kein entsprechend befugtes Gericht gibt, darf
und sogar muss jeder Jude einen Juden umbringen, der zweifellos ein
Götzendiener ist /.../. Betreffend Christentum gibt es
Meinungsverschiedenheiten zwischen den Autoritäten, dennoch die
überwiegende Mehrzahl von ihnen hält das Christentum für
Abgötterei, Heidentum".
All das kann
man auch noch um die Worte aus dem Gebet "Schefoch" ergänzen, in
dem die Juden am Vorabend ihres Pascha-Festes ihren Gott aufrufen, "alle
übrigen Völker unter dem Himmel auszurotten". Wir wissen die
Tatsache sehr zu schätzen, dass in der Ablehnung dieser judaistischen
menschenverachtenden Doktrin mit uns durchaus auch die ehrlichsten Vertreter
des jüdischen Volkes einig sind, solche Bürger des Staates Israel,
wie Israel Schahak von der Universität Jerusalem und Israel Schamir, die
die Moral des "Schulhan Aruchs" verurteilen – sowohl in derer
talmudistischen Theorie, als auch in der staatlichen Praxis der jüdischen
Behörden gegenüber den Palästinensern (siehe auch die
Publikationen von I.Schamir in der Zeitschrift "Наш современник" ("Nasch Sowremennik", Moskau,
2003 Nr.10).
Es ist
anzumerken, dass sogar die oben angeführten schrecklichen Vorschriften
nicht nur Theorie, sondern bis in unsere Tage hinein geltende und
praktizierende Anweisungen darstellen. Der ehemalige Vorsitzende der
jüdischen Gemeinde von Charkow E.Chodos veröffentliche unlängst
das Beweismaterial ("Das Beil über der Russischen Orthodoxie,
oder Wer hat den Pfarrer Men umgebracht", Charkow, 1999)
mit der Anklage gegen die Mitglieder der jüdischen Bewegung
"Chabad": die Anklage lautet auf Tod im Jahre 1990 des
russisch-orthodoxen Pfarrers Juden Alexander Men (der "die Gottesdienste der Akums zelebrierte" und
von einer Jüdisch-Christlich-Orthodoxen Kirche träumte", was
nach Gesetzten des Staates Israel den Tatbestand eines kriminellen Verbrechens
erfüllt), dennoch haben sich die Behörden der Russischen
Föderation für diese Angaben nicht interessiert. Es ist üblich,
Verbrecher einzig und allein in den Reihen der "russischen
Antisemiten" zu suchen und auszumachen.
Für die
Adepten der Moral von "Schulhan Aruch" ist es alles andere als
verwunderlich, dass eine ganze Menge der antijüdischen Aktionen auf der
ganzen Welt ständig von Juden selbst initiiert wird, und zwar mit dem
provokativen Ziel – um einen willkommenen Anlass zu Repressalien gegen
die Patrioten des jeweiligen Landes zu liefern. In Russland ist am meisten der
"Fall Norinskij" bekannt geworden: dieser verschickte im Jahre 1988
an Juden im Namen der Vereinigung "Pamjat" ("Das
Gedächtnis") Drohbriefe und –anrufe zwecks Verleitung der
Behörden zu Repressalien gegen diese Organisation; in dieser Sache half
ihm tatkräftig sein Stammesgenosse, der Chefredakteur der Zeitschrift
"Snamja" ("Die Fahne") G.Baklanow, der dessen Flugblatt in
einer Auflage von einer halben Million Exemplare veröffentlichte –
und erst danach wurde diese Provokation entlarvt ("Snamja", 1988,
Nr.10; die Zeitung "Prawda" vom 19.11.1988; die Zeitung
"Komsomolskaja Prawda" vom 24.11.1988, das Magazin
"Ogonjok", 1989, Nr.9). Von den letzten bekannt gewordenen
Fällen sind zu erwähnen eine seltsame Serie der Vandalismus-Akten in
den Jahren 1998-1999: am 13.Mai 1998 ereignete sich eine nächtliche
Explosion bei einer Synagoge in Marjina Roschtscha (Moskaus Vorort) – es
wurde eine ihrer Wände beschädigt, am gleichen Tag unweit einer
Synagoge in Otradnoje (ebenfalls Moskaus Vorort) ist "ein brennender
Benzinkanister entdeckt worden", und in Irkutsk "wurde ein
jüdischer Friedhof geschändet". Selbstverständlich gab es
einen großen Lärm in den Medien der Welt und alles wurde ohne
jegliche Beweise irgendwelchen "russischen
Neonazi" in die Schuhe geschoben ("Nesawissimaja Gaseta" vom
15.05.1998). Aber nachdem im Jahre 1999 die Synagoge in Birobidshan demoliert
wurde und das Gericht festgestellt hat, dass es die Juden selbst waren, die
dazu einen Handlanger angeheuert haben ("Radonesh", 1999, Nr.15-16)
– haben die "demokratischen" Medien das verschwiegen.
Aufgrund
unserer Kenntnisse der oben zitierten Regeln und Praktiken des jüdischen
Verhaltens ist es unschwer zu begreifen, weshalb als ständiger Begleiter
des Judentums in allen Völkern der berüchtigte, sattsam bekannte
"Antisemitismus" fungierte – der stellte eigentlich nur die
natürliche Ablehnung dieser judaistischen Moral dar. Gerade deswegen wurde
den Juden die Gleichberechtigung innerhalb der christlichen Staaten verwehrt
und sie erlangten diese erst im Ergebnis der bürgerlichen Revolutionen
mittels Umsturz der jeweiligen traditionellen Macht. So auch im Russischen
Kaiserreich, nachdem alle Versuche der Zaren-Regierung, sie zu
"Normalbürgern" zu machen, fehlgeschlagen haben, hat man ihnen
im XIX.Jahrhundert die Gleichberechtigung entzogen: und zwar nicht, weil sie Nichtchristen
waren (Nichtchristen waren auch Muslime, Buddhisten und andere, und sie alle
hatten gleiche Rechte, wie Christen), sondern weil jüdische Religion
– eine antichristliche und menschenverachtende ist, sie scheut im Milieu
ihrer eifrigsten Anhänger nicht mal vor Ritualmorden. Viele
Fälle dieses Ritual-Extremismus waren ebenfalls gerichtlich bewiesen
worden (siehe z.B. die Materialien der Untersuchung, durchgeführt
seitens des vorrevolutionären russischen Innenministeriums, in: В.И.Даль. Розыскание о убиении евреями
христианских младенцев и употреблении крови их, СПб., 1844 – W.I.Dahl. Eine Untersuchung
über die Tötung der christlichen Kinder durch die Juden und den
Gebrauch deren Blutes, St.Petersburg, 1844).
Die geistige
Ursache solchen Menschenhasses erklärt uns das Evangelium in den Worten
Christi über die jüdischen geistigen Führer, die den Gott Vater
abgelehnt und deswegen den Gottessohn abgelehnt und gekreuzigt hatten:
"Ihr stammt aus dem Teufel als Vater, und wollt nach den Gelüsten
eures Vaters tun. Dieser war ein
Menschenmörder von Anbeginn"
(Joh.8:19,44).
Das ist die
in der christlichen Orthodoxie allgemeingültige Erklärung der
jüdischen Aggressivität als einer Form des Satanismus. Diese
Erklärung teilten solche bekannte Philosophen-Intellektuellen, die man
unmöglich des Antisemitismus verdächtigen kann, wie z.B. A.F.Lossew ("Источник". Москва, 1996,
№ 4, с.117.122
- "Die Quelle", Moskau, 1996, Nr.4, S.117-122), Pater Pawel
Florenskij (siehe im Buch: В.В.Розанов. "Сахарна", Москва, издательство "Республика", 1998, с.360 – W.W.Rosanow.
"Sacharna", Verlag "Respublika", 1998, S.360) und Pater Sergij Bulgakow: das den Christus
verschmähende Judentum ist zum "Laboratorium jeglicher geistiger
Laster geworden, die die Welt und insbesondere die christliche Menschheit
vergiften" ("Вестник РХД", Париж, 1973, № 108-110, с.72 – "Der Bote der RChD"
(Russische Christliche Bewegung),
Paris, 1973, Nr.108-110, S.72). Selbst ein Judeo-Christ wie der Pater
Alexander Men, der den "Antisemitismus" zu bekämpfen pflegte, behauptete: ein Jude, der das Christentum
verschmäht, "verrät sich selbst und gerät leicht in die
Fänge der finsteren Mächte" (die Zeitschrift "Евреи в СССР", 1975, № 11 – "Juden in der
UdSSR", 1975; Nr.11).
Eben das geschah leider mit dem größten Teil des
jüdischen Volkes (im Unterschied zu seinem kleineren Teil, der sich zum
Christentum bekannt hatte). Dennoch in seiner bei weitem überwiegenden
Masse will dieses Volk diesen Sachverhalt nicht erkennen und glaubt, dass eine
solche Feststellung der Wahrheit durch Jesus Christus und, in seiner Nachfolge,
durch die orthodoxen Christen eine Verunglimpfung, ja Beleidigung des Judentums
darstellt. Jüdische Kläger richten ihre Anklagen auf Antisemitismus
des öfteren gegen eben diesen wesentlichen Bestandteil der
christlich-orthodoxen Glaubenslehre selbst, dabei rufen sie eigentlich zu deren
praktischem Verbot auf (wie, z.B., im Falle des Lehrbuches "Основы православной культуры" – " Grundlagen der orthodoxen christlichen
Kultur" ).
Wir aber können und dürfen ein eventuelles Verbot der
orthodoxen christlichen Kenntnisse über den Sinn der Geschichte als Kampf
des Guten (an der Seite der Kirche) gegen das Böse (an der Seite der
gegensätzlichen Religion, die die Ankunft des Antichrist bereitet) nicht
hinnehmen.
Dem Vermächtnis unserer orthodoxen Kirchenväter folgend,
können und dürfen wir auch das heutzutage geförderte falsche
Verständnis von Toleranz als Demut gegenüber der Sünde, dem
Bösen, der Lüge und, in diesem Fall, der Gotteslästerung und
Gottesbekämpfung nicht hinnehmen. Gerade aufgrund seiner Achtung
gegenüber dem Ebenbild Gottes, das jedem Menschen zugrunde liegt, und um
seiner Seelenrettung willen muss ein Christ die Juden auf ihre
gefährlichen Abweichungen von der Wahrheit aufmerksam machen. Gerade darin, vom christlichen Standpunkt
her, besteht die echte Menschenliebe, denn einzig und allein die Bekehrung zum
wahrhaftigen christlichen Glauben vermag
die Juden zu retten. Im Gegenteil, das "tolerante" Nachsicht-walten-lassen
gegenüber den Häresien und dem Satanismus fördert bloß den
geistigen Tod des Judentums und, unter seinem Ansturm, - den vieler seiner Opfer.
Wir müssen hier gleich einen möglichen Einwand widerlegen,
nämlich, dass russische Patrioten,
die die Juden beschuldigen, nicht immer zwischen den religiösen und den
nichtreligiösen Juden unterscheiden, während die Mehrheit des
Judentums sich gar nicht als gläubige Juden empfindet und das Buch
"Schulhan Aruch" nicht studiert. Unsere Widerlegung ist folgende: das
Leben seit mehreren Generationen in Diaspora in freiwilliger Abkapselung von
anderen Völkern (eben darin bestand der Sinn des jüdischen Kagals als
des "Staates im Staat" – siehe dazu Bücher jüdischer
Autoren:
"Der Antisemitismus in der antiken Welt" von
S.Lurie und "Das Buch des Kagals" von J.Brafman) führte dazu,
dass die Moral des "Schulhan Aruchs" zum Teil des jüdischen nationalen
Bewusstseins auch in seiner säkularen Form geworden ist. Zum
solchen Schluss ist eine bekannte jüdische Schriftstellerin und Soziologin
Hannah Arendt gekommen: "Gerade im Prozess der Säkularisierung
entstand der durchaus reale jüdische Chauvinismus /.../. Die Vorstellung
von der Auserwähltheit der Juden verwandelte sich /.../ in die
Vorstellung, die Juden seien das Salz der Erde. Von diesem Moment an hört
die alte religiöse Konzeption der Auserwähltheit als bloß das Wesen des Judaismus auf zu
fungieren – sie wird zum Wesen des Judentums selbst" ("Антисемитизм"//"Синтаксис", Париж, 1989, № 26 - "Antisemitismus"//Sammelband
"Syntaxis", Paris, 1989,
Nr.26).
Dieser "reale jüdische Chauvinismus" und diese
jüdische Rücksichtslosigkeit im Sinne und Geiste des "Schulhan
Aruch" hatten sich während des furchtbaren Genozids des russischen
orthodox-christlichen Volkes in den 1920-1930er Jahren sehr anschaulich
offenbart (danach sollten die Juden mit ihren Beschuldigungen gegen russische
Patrioten besonders zurückhaltend sein), sowie im Prozess der
Zerstörung der UdSSR und der postkommunistischen Reformen in unserem
Lande, was seinen Niederschlag sowohl in der gesetzeswidrigen Aneignung des
staatlichen Eigentums als "herrenlosen", als auch in der
Zusammensetzung der neuen regierenden Schicht gefunden hat: "In der
Regierung wimmelt es von Juden" – stellt der Rabbiner A.Schajewitsch
voll Stolz fest ("НГ-Фигуры и лица" /"Nesawissimaja Gaseta-Figuren und
Gesichter/, 1998, № 16). Auf diese Weise fiel der Einfluss der Juden auf das Leben des Landes
ausserordentlich unproportional zu ihrem Bevölkerungsanteil aus (0,16 %
nach Angaben der letzten Volkszählung) – zum Schaden der Interessen
aller anderen Völker des Landes und insbesondere des staatstragenden
russischen Volkes.
Der bekannte jüdische Publizist L.Radsichowskij nennt so etwas eine
"demokratisch-kapitalistische Revolution /.../. Jüdische und judennahe
Intelligenzija war in Russland einer der Hauptträger der
westlich-liberalen Ideologie, sie wurde zum Chefideologen dieser
Revolution". Deswegen "besitzen die Juden soviel mehr Gewicht
in der russischen Politik und Business, als in jedem anderen christlichen
Land". Das nennt Radsichowskij "das jüdische
Glück" – so hat er auch seinen Artikel betitelt (die Zeitung"Новое русское слово" –
"Nowoje russkoje slowo"/"Das neue russische Wort"/,
NewYork, vom 17.01.1996).
Jüdische Oligarchen haben im israelischen Fernsehen
über die Quellen ihres "Glücks" in der von ihnen
durchgeführten Revolution sehr aufrichtig berichtet (2.Programm,
03.10.1996) (Kursivschrift stammt von uns):
"Der Korruptionsgrad in
Russland entspricht in vollem Umfang dem Grad der Umgestaltungen in Russland.
Ich glaube nicht, dass die israelischen Beamten /.../ imstande sind,
Reichtümer von Dutzenden und Hunderten von Millionen und Milliarden zu
verteilen /.../. Das alles war herrenlos, das alles gehörte
dem Staat, das gehörte allen! Es war also so: ein Beamte konnte bloß
mit seiner Unterschrift bestimmen, wem das gehören sollte: dir oder jemand
anders /.../. Das war eine gute Schlacht, die dazu geführt hat, was
wir heute haben" (Beresowskij). "Solche
Einkommen und Profite, die man in Russland verdienen konnte, könnte man
nirgends verdienen /.../. Der größte Teil des
Kapitals dort, 50 Prozent, gehört dem jüdischen Business"
(Malkin, zur Zeit Mitglied des Präsidiums des Russischen Jüdischen
Kongresses (REK). Gussinskij, dessen erster Vorsitzender, unter den Ursachen
des jüdischen Geschicks nannte in der gleichen Fernsehsendung folgende
Eigenschaften: "Härte", "Weniger Spielregeln, mehr
Faustrecht, mehr Aggressivitätsprinzip".
Wir sollten ausserdem nicht vergessen, dass Gussinskij als Oberhaupt des
REK der Finanzverbrechen bezichtigt wurde, worauf er mit seinen Diebeskapitalen
nach Israel geflohen war. Sein Nachfolger auf diesem Posten Newslin hatte
ebendort Asyl gefunden – ausser gleicher Beschuldigung war er auf
Mitverantwortung am Mord seiner Konkurrenten angeklagt. Und solche Leute sind
vom Judentum als seine Führer auserwählt worden, dabei
beschützte sie das internationale Judentum mit allen Mitteln vor Gericht,
unter anderem durch Schreie vom "staatlichen Antisemitismus"! Und wie
viele ähnliche Verbrecher setzen ihre straffreie "gute Schlacht"
fort – im Endeffekt für die Macht über Russland!?
"Zum ersten Mal seit Tausend Jahren der Siedlung
der Juden in Russland haben wir die reale Macht in diesem Land bekommen", stellt ein anderer
jüdischer Literator, E.Topol, in seinem "Offenen Brief an
Beresowskij, Gussinskij, Smolenskij, Chodorkowskij und andere Oligarchen"
fest (die Zeitung "Аргументы и факты" /"Argumenty i
fakty"/, Moskau, 1998, № 38). Dabei betont Topol, sowie
manch andere feinfühlige Juden (z.B. J.Nudelman – siehe die Zeitung "Советская Россия"
/"Sowetskaja Rossija" – "Das
Sowjetrussland"/, Moskau, vom
20.06.2002), dass die zerstörerische und eigennützige Politik
der jüdischen Oligarchen, die das russische Volk erniedrigt, die Feindseligkeit
des russischen Volkes gegenüber Juden
provoziert.
Wir bitten die Generalstaatsanwaltschaft diese Meinung
von Topol und Nudelman als Anerkennung der jüdischen Seite ihrer
Verantwortung für die gegenwärtige Zuspitzung des russisch-jüdischen
Konflikts zu berücksichtigen.
Und das umso mehr, weil
für die Beibehaltung des gesetzeswidrig ergriffenen
"herrenlosen" Staatseigentums und ihrer Macht diese regierende
Schicht eine zielgerichtete Politik der Zerstörung der Moral des Volkes,
des Ausmerzens seiner geistigen Werte betreibt, dabei ist diese Schicht
bestrebt, das Volk in eine Biomasse ohne Glauben und Traditionen zu verwandeln
– so ist es leichter das Volk zu regieren und seinen Widerstand zu
unterdrücken. In all dem sind offenkundige Merkmale des geistigen Genozids
unseres Volkes ersichtlich.
Um ein Beispiel zu nennen:
eben die Juden haben den erbitterten Widerstand gegen die Einführung in
den Schulen des Unterrichts der "Grundlagen der orthodox-christlichen
Kultur" geleistet und auf eben jüdische Initiative hin dürfen
wir, das staatstragende russische Volk, unsere nationale Zugehörigkeit im
Pass nicht angeben. Der Oberrabbiner der Russischen Föderation
Schajewitsch hat in einem Interview an "Los Angeles Times" bestätigt,
das ausgerechnet die Juden auf der Weglassung der Rubrik "Nationale
Zugehörigkeit" in den Pässen bestanden haben, und als Grund
hierfür nannte er die Tatsache, dass "die Juden wichtige Posten in
der Administration angenommen haben" (www.portal-credo.ru/site/print.php?act=rating&id=21). Das zeigt, dass
sogar sie selbst sich darüber im klaren sind, was für eine
Vorstellung von ihrer Nationalität sich bei den Nichtjuden herausgebildet
hat und aus diesem Grund sind sie bestrebt, ihre nationale Zugehörigkeit
zu verbergen – das alles spricht Bände.
Von vielen anderen Beispielen
des versuchten Ausmerzens der geistigen Werte sind wir gezwungen ihre
Aufmerksamkeit, Herr Generalstaatsanwalt, auf Politik des Kulturministers
Schwydkoj zu lenken (er leitet heutzutage die Regierungsagentur für
Belange der Kultur), und insbesondere auf sein Fernsehprogramm "Die
Kulturrevolution", wo regelmässig der russische Patriotismus und
russisch-orthodoxe Traditionen erniedrigt werden, unflätiges,
unzüchtiges Fluchen propagiert wird, sowie die Idee, dass "der Sex Motor der Kulturförderung
ist" (07.03.2002). All die Proteste der russischen Öffentlichkeit gegen
die empörende, in ihrem Wesen provokative Tätigkeit dieses
"obersten Kulturmenschen des Landes" verhallten ergebnislos.
Dabei verfügen Schwydkoj
und seine Kollegen für ihre Attacken über die zentralen Sender des
Russischen Fernsehens, während die sich dagegen wehrenden russischen
Patrioten – nur über winzige Auflagen, für welche man sie
verfolgt und vor Gericht stellt. Eine solche Ungleichheit der
Möglichkeiten kann auch unwillkürlich zu überflüssiger
Emotionalität der russischen Patrioten führen, insbesondere bei der
Abwehr blasphemischer und frech antirussischer Handlungen der Personen
jüdischer Nationalität. Eine solche Emotionalität der in die
Ecke getriebenen Seite darf man aber nicht mit der aggressiv-attackierenden
Emotionalität in einen Topf werfen. Für einen orthodox
christlichen Menschen ist die Aggression unzulässig, er ist aber
verpflichtet, sein Volk und seine Heiligtümer zu verteidigen
– ein Beispiel dafür hat uns der Jesus Christus Selbst gegeben, der
die Händler, die das Heiligtum missachteten, mit der Peitsche in der Hand
aus dem Tempel vertrieb.
Im Vergleich mit den
Äußerungen der angeklagten russischen Patrioten werden die weit
aggressiveren Äußerungen der Juden gegenüber Nichtjuden in den
jüdischen Zeitungen, die in der Russischen Föderation erscheinen,
gedruckt. Zum Beispiel, im Organ des Russischen Jüdischen Kongresses "Еврейские новости"
/"Jüdische Nachrichten"/ (2002, № 16, с.9) rief der
Knesset-Abgeordnete A.Liberman zur gewaltsamen Deportation der
Palästinenser aus Israel auf. Dabei werden die Palästinenser –
entgegen den Beschlüssen des Sicherheitsrates der UNO! – nicht
einfach aus ihrem Heimatland vertrieben (4 Millionen Flüchtlinge), sondern
ihre Aktivisten werden samt ihren Familien ermordet, Häuser ihrer
Verwandter werden zerstört, - so sieht der "Schulhan Aruch" in
der staatlichen Politik Israels aus. Und das Judentum der Russischen
Föderation unterstützt sie: der Russische Jüdische Kongress als
eines seiner Ziele erklärt, dass er "die Aktionen der
Solidarität mit dem Volke Israels sowie den politischen Lobbyismus der
Interessen Israels durchführt" ("Еврейские новости"
/"Jüdische Nachrichten"/, 2002, № 15, с.5). Dieses Ziel
verfolgt auch das Staatliche Institut für Forschung Israels und des Nahen
Ostens, dessen Leiter Satanowskij nun auch die Leitung des Russischen
Jüdischen Kongresses übernommen hat.
Jüdische Gemeinden in der
ganzen Welt führen solchen "politischen Lobbyismus" der
Interessen des Weltjudentums zum Schaden des jeweiligen Wohnlandes durch, und
insbesondere in den USA – dieser Staat ist zum Instrument der Erreichung der
globalen Ziele des Judentums geworden – das hat Ariel Scharon in der
Knesset im Jahre 2001 offiziell bestätigt. Den Juden ist es gelungen,
selbst die Armee der USA in eigenen Interessen zu missbrauchen – für
die Zerschlagung eines ganzen Landes, des Iraks. Was den Rassismus ihres
"Schulhan Aruch" anbelangt, so versuchen sie ihn mit zuvorkommenden,
"vorbeugenden" Bezichtigungen des "Antisemitismus" (das
heißt, des angeblichen Rassenhasses) zu verschleiern – an die
Adresse all derer, die sich mit ihrer Moral, ihren Handlungen, ihren Kriegen
nicht einverstanden erklären. Eine solche Unterstellung der Begriffe
stellt eine grobe Täuschung dar, die jedem unvoreingenommenen Richter
offensichtlich sein sollte. Zum Beispiel, das "Moskauer Büro für
Menschenrechte" unter der Leitung von A.Brod hat die Staatsanwaltschaft
mit solchen Klagen gegen "Antisemitismus" regelrecht
überhäuft, was zu einer praktischen Arbeitsbehinderung der
Rechtsschutzorgane geführt hat, dabei hat dieses Büro unter anderem
demonstriert, das es unter den Menschenrechten hauptsächlich die Rechte
der Juden versteht.
Man darf behaupten, dass sich
heutzutage die ganze demokratische Welt unter der finanziellen und politischen
Kontrolle des internationalen Judentums befindet, worauf manche namhafte Bankiers
(z.B. Jacques Attali) offen stolz sind. Und wir wünschen es uns nicht,
dass unser Russland, gegen wessen Wiedergeburt ein präventiver permanenter
Krieg ohne Regeln geführt wird, zu einem solcher unfreier Länder
werden würde. Aus diesem Grund, sowohl mit dem Ziel der Verteidigung
unseres Vaterlandes, als auch zum Zweck unserer persönlichen
Selbstverteidigung, wenden wir uns gezwungenermaßen an Sie, Herr
Generalstaatsanwalt, mit den konkreten Forderungen (Punkte 1-4) zur
Unterbindung der Theorie und Praxis der
oben geschilderten Art des Extremismus,
dabei stützen wir uns auf die Gesetzgebung der Russischen Föderation:
1.
Durchführung der Prüfung anhand der Tatsache
der offiziellen Herausgabe und der Verbreitung durch den Kongress der
Jüdischen Religiösen Organisationen und Vereinigungen in Russland
(KEROOR, offizielle Adresse: 101000 Moskau, Bolschoj Spassoglinischtschewskij
pereulok, 10) in Moskau in russischer Sprache des jüdischen
(judaistischen) Verhaltenskodexes
"Kizur Schulhan Aruch", der in den Ausgaben von 1999 und 2001 die oben angeführten Vorschriften
des Hasses gegenüber den Nichtjuden enthält. Wie bitten Sie zu
berücksichtigen, dass es hier nicht bloß um einen antiken
historischen Text handelt, sondern um ein Verhaltenskodex, der verbindlich zum
Befolgen in unserer Zeit bestimmt und vorgeschrieben ist, das unterstreicht der
Leiter des Exekutivkomitees des KEROOR der Rabbiner S.Kogan in seinem Vorwort
zu diesem Buch, und der Oberrabbiner Russlands
A.Schajewitsch bezeugt ebendort die große Popularität dieses
Buches beim gegenwärtigen russischen Judentum. In Moskau ist dieses Buch durch viele
jüdische Buchhandelspunkte verbreitet worden (z.B. an der Fakultät
für Journalistik der Staatlichen Moskauer Universität) und,
selbstverständlich, auch in Synagogen. Vor kurzem, im Jahre 2004, wurde
sie im Bücherkiosk der Synagoge an der oben erwähnten Adresse des
KEROOR verkauft. Wenn dieses Buch als
extremistisch eingestuft werden wird, wird es der Aufdeckung und Isolierung
einer der hauptsächlichen Urquellen des ursprünglichen Extremismus in
Russland dienen, der zuweilen den Gegenextremismus hervorruft. Bei alledem
sollte es nur der erste Schritt sein – für die Ausmerzung dieser Art
von Extremismus ist es notwendig, seine tiefere Ursache zu beseitigen.
Mit diesem Ziel bitten wir um
eine Prüfung zum Fakten des gedruckten Bekenntnisses vom Rabbiner S.Kogan in
seinem Vorwort zum Buch, wo es heißt, dass dessen noch extremistischere
Vorschriften, die zwecks der Konspiration entfernt und von Kogan selbst
als beleidigend für Nichtjuden charakterisiert wurden, in den
jüdischen Lehranstalten – "Jeschiwas" – unterrichtet
werden. Dessen nicht genug, unverhohlen lädt der
Rabbiner Kogan seine Stammesgenossen dorthin ein, damit sie dort diese
Beleidigungen in aller Ruhe studieren können. Zur Prüfung dieses
Sachverhalts würde die Analyse des Lehrmaterials der bekannten
"Jeschiwas" Moskaus genügen, darunter derer, die zum
Organisationsgefüge der FEOR ("Föderation der Jüdischen
Gemeinden Russlands") vom Rabbiner Berl Lasar gehören, die selbst die
Rabbiner Kogan und Schajewitsch samt Dutzend anderer für extremistisch
halten, für eine, die "Aktionen der kriminellen Strukturen
nachahmt" ("Международная еврейская газета" /"Internationale Jüdische Zeitung"/, 2005, №7-8, с.1). Wir bitten die
Prüfung des Lehrmaterials in den "Jeschiwas", unter Heranziehung
zur Expertise unabhängiger Übersetzer-Hebraisten (Nichtjuden), sich
dabei an Auszügen der genannten Stellen des Talmud und des "Schulhan
Aruch" zu orientieren, die in der oben erwähnten gerichtlichen
Übersetzung von Dr. K.Ecker angeführt werden.
Wenn die Expertise das
Bekenntnis vom Rabbiner Kogan bestätigt und ein solches Lehrmaterial zur
Verwendung verboten werden wird, wird das den zweiten wichtigen Schritt in der
Bekämpfung der Urquelle des Extremismus bedeuten. Dennoch muss man
beachten, dass diese Texte die Grundlage und das Wesen des
Judaismus selbst darstellen, der Glaubenslehre, von der es die Juden
keinesfalls lassen werden, wenn sie auch zusätzliche Kürzungen im
Text der genannten Bücher vornehmen würden – sie würden ihre Hasspflege in eine
mündliche Form umwandeln, wie sie es schon viel früher in den
christlichen Ländern praktiziert hatten. Darum halten wir es für
notwendig, in der Ausmerzung
dieser Urquelle des Extremismus nun auch den folgenden Schritt zu vollziehen
– das Ergreifen offensichtlicher Maßnahmen für die
Einhaltung der Gesetzgebung der Russischen Föderation, die auch gegen eine
Reihe anderer extremistischer Organisationen ergriffen werden.
Und zwar: aufgrund des Artikels 282 des
Strafgesetzbuches der Russischen Föderation, des Gesetzes "Über
die Bekämpfung der extremistischen Tätigkeit" (2002) und des
Artikels 13-5 der Verfassung der Russischen Föderation ("Die
Gründung und die Tätigkeit öffentlicher Vereinigungen, derer
Ziele auf Schüren des sozialen, Rassen-, nationalen und religiösen
Hasses gerichtet sind, werden verboten") fordern wir ein Gerichtsverfahren
für Verbot in unserem Lande aller religiöser und nationaler
Vereinigungen, die sich auf Moral des "Schulhan Aruch" stützen,
als extremistischer, einzuleiten. Die Personen, die solchen Vereinigungen das
staatliche und munizipale Eigentum, Privilegien und staatliches Finanzieren zur
Verfügung stellen, bitten wir zur Verantwortung zu ziehen, ungeachtet der
Ämter, die sie bekleiden. Wir bitten außerdem die Frage zu
prüfen, ob Träger solcher Moral (indem ihre Zugehörigkeit zu solchen extremistischen Vereinigungen eindeutig bewiesen ist) einflussreiche Posten im Staatsdienst
und in den Medien (sogenannte "Vierte
Macht") innehaben dürfen.
2. Wir bitten auch, die Ergebnisse der
durchgeführten Prüfungen nicht nur in den laufenden Gerichtsverfahren
über die Anklagen der russischen Patrioten auf "Antisemitismus" zu
berücksichtigen, sondern aufgrund dessen alle vorhergehenden
ähnlichen Gerichtsurteile zu revidieren, die von der jüdischen Seite
initiiert worden sind – in Hinsicht auf ihre Stichhaltigkeit im Lichte
des oben Dargelegten.
Wenn Sie, Herr Generalstaatsanwalt, zum Schluss kommen
sollten, dass unser Appell nicht in Betrachtung kommen kann
– weil wir irgendwelche uns zurzeit unbekannte formelle Vorschriften
nicht erfüllt oder irgendwelche formelle Fehler gemacht haben – sind
wir bereit all diese Hindernisse unverzüglich zu beseitigen. Alle
Personen, die diesen Appell unterschrieben haben, gewähren dieses
Recht seinen Überbringern. Das alles sollte aber keinen Anlass zu dessen
Ablehnung im Wesen der Sache darstellen.
Wir bitten hiermit, uns Ihre Antwort an die Adresse
der Überbringer des Appells zu geben. Eine Kopie dieses Dokuments senden wir an die
Staatsduma mit der Bitte, das
Abgeordnetengesuch nach dargelegten Punkten 1.-4. an die Generalstaatsanwaltschaft zu unterbreiten.
Am 7./20.März
2005
Fest des Triumphes des Orthodoxen Christentums
Das notwendige Post Scriptum:
Der vorläufige Entwurf unseres Appells
ist mit dem Ziel der Besprechung und der Sammlung der Unterschriften am
15.Dezember 2004 auf mehreren Websites im Internet unterbreitet worden
(manchenorts in einer von örtlichen Redakteuren leicht veränderten
Fassung). Bald darauf ist er von 20 Duma-Abgeordneten unterstützt worden
(wir sind ihnen allen dankbar, trotz mancher darauffolgender
Missverständnisse). Einen Monat nach der ersten Veröffentlichung des
Textes, im Januar 2005, begann eine Verleumdungskampagne gegen die
Unterzeichner des Appells als "Provokateure und Nazis"
mit der Forderung der Bestrafung für "die Aufstachelung zum
nationalen Hass", und zwar nicht der Herausgeber und Lehrer des
"Schulhan Aruch", sondern uns. Diese Kampagne war
buchstäblich weltweit (!)
organisiert und künstlich mit dem jüdischen Jubiläum des
Auschwitz in Zusammenhang gebracht. Das "Moskauer Büro für
Menschenrechte" und der Russische Jüdische Kongress richteten
entsprechende Appelle an die Organe der Staatsanwaltschaft. Der Text unseres Appells
selbst ist in den Medien nicht wiedergegeben worden – man hat bloß
unbegründete Beschuldigungen auf "Antisemitismus" und
"Provokationen" unterbreitet, die Interviews mit den Unterzeichnern
wurden entstellt wiedergegeben. Unter dem Druck dieser Kampagne haben uns auch
viele Vertreter aller Machtstrukturen der Russischen Föderation
unbegründet verurteilt, gegen einige der Unterzeichner ist drohender Druck
seitens entsprechender Dienste ausgeübt worden – und das alles ohne
jegliche Untersuchung, Gerichtsverfahren und sogar ohne Analyse des Textes
unseres Appells durch die Generalstaatsanwaltschaft! Wir halten
solche Erklärungen für Verleumdung, hiermit geschilderte Handlungen
der Behörden aber – für gesetzeswidrig.
Wir sind all diesen jüdischen und jüdisch
kontrollierten Kräften dankbar dafür, dass sie auf eine sehr
anschauliche Weise die Unehrlichkeit ihrer Art der Beschuldigungen
auf "Antisemitismus" bestätigt haben – mit dem offensichtlichen
Ziel der Verschleierung des Wesens des Problems, diese Vorgehungsweise
erwähnen wir in unserem Appell. Eine solche Reaktion
bestätigt einmal mehr auch unsere Warnung vor ungeheurem Einfluss
des internationalen Judentums auf Medien und Machtstrukturen unseres Landes,
was wir im Einklang mit unserer Bürgerpflicht und unserem Gewissen nicht
hinnehmen können.
Kennzeichnend ist ferner auch die Tatsache, dass in
genau diesen Wochen Herren Schwydkoj und M.Gelman ein neues Beispiel der
unbestraften Verhöhnung der russischen Kultur und des russisch-orthodoxen
Glaubens durch die Träger der erwähnten Moral geliefert haben –
die von ihnen in Moskau organisierte und mit Staatsgeldern finanzierte
Ausstellung "Russland-2", die eine Reihe
lästerlicher "Werke" enthielt (beantragen Sie bitte das Sujet
aus dem Fernsehprogramm "Русский взгляд" /"Der
russische Blick"/ vom 27.02.2005).
Wir schließen unsere Stimmen den Protesten der russischen
Öffentlichkeit an, die die Untersuchung dieser neuen Demonstration des
antirussischen Extremismus sowie endlich die Heranziehung der hochrangigen
Lästerer zur Verantwortung fordert!
Wir waren nicht bestrebt, die Unterschriften unter
unserem Appell in
maximalem Umfang zu sammeln, denn es geht hier nicht um ihre Zahl.
Nichtsdestotrotz glauben wir, dass Millionen unserer Landsleute, darunter nicht
nur Russen und orthodoxe Christen, sondern auch Vertreter anderer Völker und Konfessionen Russlands, ihre
Unterschriften zu den unseren anschließen
würden, wenn sie die Gelegenheit gehabt hätten (das war unter anderem aus den Ergebnissen
der Abstimmung der Fernsehzuschauer während der Fernsehdiskussion "An
die Barriere!" auf dem Sender NTV am 3.Februar 2005 ersichtlich). Wir
wissen, dass viele Bürger ihre Briefe der Unterstützung unseres Appells
persönlich an die Generalstaatsanwaltschaft gesandt haben. In manchen Städten haben die
Initiativgruppen analoge Aufrufe an die örtlichen Rechtsschutzorgane
gerichtet, wo sie gegen die Handlungen der örtlichen Organisationen, die
sich von der Moral des "Schulhan Aruch" leiten lassen, protestiert
haben. Wir hoffen, dass diese sich ausbreitenden Proteste von der
Staatsanwaltschaft zur Untersuchung angenommen werden, und dass sie die
Selbstorganisation unseres Volkes zu seiner Verteidigung fördern werden.
Wir kommen zum Schluss, dass das erste Ziel unseres Appells
schon erreicht worden ist: das Problem der selbstentlarvenden
menschenverachtenden Moral des "Schulhan Aruch" ist enttabuisiert
worden und es besteht die Möglichkeit einer öffentlichen Diskussion
darüber. Die Einstellung zu diesem Problem verschiedener Kräfte und
Machtstrukturen, Politiker, gesellschaftlicher und religiöser
Funktionäre zeigt sehr anschaulich die Frontlinie im gegenwärtigen
Krieg, der gegen Russland geführt wird: wer die Interessen unseres Volkes
verteidigt, und wer, im Gegenteil, ist bereit, unser Volk zu verraten –
"der Furcht vor Juden zuliebe". Wir hoffen, dass es auch in unseren
Rechtsschutzorganen ehrliche Leute gibt, die ihre bürgerliche Pflicht zu
erfüllen sowie in diesem Krieg den Platz einzunehmen
vermögen, für welchen sie sich vor ihrem Volk und vor dem Gott nicht
schämen würden.
Die Unterschriften:
Anikin W., Chefredakteur der Zeitung "Астраханская держава" /"Astrachaner Macht"/, (Astrachan)
Antonow W.W., Redakteur der Zeitschrift
"Имперский вестник" /"Der Reichskurier"/ (St.Petersburg)
BelowW.I., Schriftsteller, Preisträger des
Staatspreises (Wologda)
Budjanow W.P., Chefredakteur der
Zeitung "Память" /"Das
Gedächtnis"/
(Nowosibirsk)
Burow Pawel, Priester der
Russisch-Orthodoxen Kirche (Moskau)
Wardugin W.I., stellvertretender
Chefredakteur der Zeitschrift "Волга"
/"Wolga"/ (Saratow)
Warssonophij (Samarin), Igumen (Abt) der
Russisch-Orthodoxen Kirche
(Gebiet Stawropol)
Gorelikow
P.N., Oberstleutnant, Leiter
der KKOO "Christlich-orthodoxe Offiziere" (Krasnodar)
Grjasnow W.L., Redakteur der Zeitung "Русский фронт Московии" /"Russische Front Moskowiens"/,
Moskau
Dsikowizkij A.W., Chefredakteur der
Zeitung "Казачий Взгляд" /"Der Kasakenblick"/, Obninsk, Gebiet
Kaluga
Duschenow
K.J., Chefredakteur der
Zeitung "Русь Православная" /"Die Christlich-Orthodoxe Rus"/
(St.Petersburg)
Jegorow A.G., Redakteur der Zeitung "Витязь" /"Der Hüne"/ (Barnaul)
Jerschkow
K.I., Vorsitzender der christlich-orthodoxen
Russisch-Serbischer Bruderschaft (Moskau)
Iwaschow L.G., Generaloberst, Doktor der
Geschichtswissenschaft (Moskau)
Saderej W.A., Chefredakteur der
Zeitung "Знание – власть" /"
Wissen ist Macht"/ (Gebiet Moskau)
Kalentjew W.F., Chefredakteur der
Zeitung "Отчизна" /"Das
Vaterland"/ (Nishnij
Nowgorod)
Kartaschowa
N.W., Dichterin (Moskau)
Klimow D.W., der verantwortliche Sekretär der Zeitung
"Земское обозрение" /"Rundschau der Landstände"/ (Saratow)
Klykow
W.M., Volkskünstler Russlands, das Oberhaupt der Bewegung für das
Allrussische Konzil /"Русское Соборное Движение"/
(Moskau)
Kolodesenko
I.W., Chefredakteur der
Zeitung "Родная Сибирь" /"Unsere Heimat Sibirien"/ (Nowosibirsk)
Kulebjakin
I.W., Chefredakteur der Zeitung "Московские ворота" /"Das Moskauer Tor"/
(Obninsk)
Lisunow I.K., der Ataman (Anführer) der
Kasakengemeinde "Спас"
/"Der Erretter"/
(Obninsk)
Mironow
B.S., Schriftsteller, Vorsitzender des Verbandes der slawischen
Journalisten (Moskau)
Mironow W.L., Chefredakteur der Zeitung "Русский фронт Кубани"
/"Russische Front von Kuban"/ (Krasnodar)
Mironowa T.L., Doktor der Philologie, Schriftstellerin
(Moskau)
Mkrtschjan
J.W., Sängerin, Preisträger des Puschkin-Preises,
Leiterin des Abendzyklus "Возвращение на Родину" /"Die Heimkehr"/ (Moskau)
Nasarow M.W.,
Schriftsteller-Historiker, Publizist, Leiter des Verlages "Русская идея" /"Russische Idee"/ (Moskau)
Ossipow
W.N., das Oberhaupt des Bundes "Христианское Возрождение" /"Die Christliche Wiedergeburt"/
(Moskau)
Paschtschenko
O.A., Chefredakteur der "Красноярская газета" /"Die Krasnojarsker Zeitung"/ (Krasnojarsk)
Putinzew S.A., Chefredakteur der Zeitung
"За Русь!" /"Für die Rus!"/ (Noworossijsk)
Ryshko W.J., Regiesseur - Dokumentarist
(Moskau)
Saweljew J.W., Vorsitzender des Vorstandes
der Russischen Gemeinde (Jekaterinburg)
Solujanow A.P., Generalmajor, der Held der Sowjetunion, das
Oberhaupt des
Bundes des Erzengels Michael
(Moskau)
Spasskij B.W., der
10.Schachweltmeister, Chefredakteur der Zeitung "Шахматная неделя" /"Die Schachwoche"/ (Paris-Moskau)
Sprjadyschew
W.M., Chefredakteur der
Zeitung "Русский фронт Поволжья"
/"Russische Front des Wolgagebiets"/ (die
Stadt Wolshskij, Gebiet Wolgograd)